Beratsam
Über

Archiv für die Kategorie „Abenteuer & Reisen“

Gewisse Berufsgattungen lassen sich sehr einfach an der Arbeitskleidung erkennen. Die Rede ist beispielsweise von den grell leuchtenden, reflektierenden Gilets, die von Bauarbeitern getragen werden oder die weißen Kochjacken, der schwarze Kaminfeger-Overall oder die klassischen weißen Kittel von Ärzten und Krankenschwestern. Neben der Signalwirkung und Kennzeichnung nach außen hat die Arbeitskleidung noch weitere Gründe. Dies sind oftmals Funktionen, die dem Schutz des Arbeitnehmers dienen und Gefahren abwenden sollen, welche bei der entsprechenden Arbeit auftreten können. Ein Elektriker benötigt natürlich antistatische und bestmöglich ableitfähige Kleider, um das Stromschlagrisiko zu minimieren. Eine Berufskleidung muss auf jeden Fall bequem sein.

Eine weitere Anforderung sind bestimmte, auf die Tätigkeit abgestimmte Zwecke, die zu erfüllen sind. So soll eine Handwerker-Latzhose über genügend Taschen verfügen, damit die gebräuchlichsten Werkzeuge, Stifte, Maßbänder und anderes untergebracht werden können. Kleidung von medizinischem Fachpersonal, die zur Erreichung von Keimfreiheit häufig bei sehr heißen Temperaturen gewaschen werden muss, sind die Ansprüche an das Material besonders die Widerstandsfähigkeit. Dasselbe gilt auch für die üblicherweise grüne oder blaue Chirurgenkleidung. Einige Geschäfte haben sich zwar auf Arbeitskleidung spezialisiert, bieten jedoch meistens nur traditionelle Kleidung für Maler, blaue Overalls für Automechaniker, Kleidung für Bau- und Handwerkerberufe, Medizinkleidung und andere klassische Berufe an. Bei ausgefalleneren Wünschen gehen die Kunden in solchen Ladengeschäften häufig leer aus. Für exotische Berufskleidung bietet es sich an im Internet nach zu suchen. Online-Shops haben diese Marktlücke erkannt und schaffen Abhilfe. Dort findet sich auch Kleidung für außergewöhnliche Berufszweige, wie Sanitäter, Piloten oder Matrosen. Ebenso bieten Internetshops manchmal auch Arbeitskleidung in unkonventionellen Farben, aus speziellen Materialien oder in besonders großen oder kleinen Konfektionsgrößen.

Apartment © arsdigital - Fotolia.com

Apartment © arsdigital - Fotolia.com

Die Wohnungssuche ist etwas das meistens sehr viel Zeit in Anspruch nimmt und außerdem auch noch einiges kostet. So ist es gerade für manche Berufstätige ärgerlich, da sie aufgrund ihres Berufes häufig umziehen müssen. Da hat man dann auch wenig Interesses und auch wenig Zeit lange nach einer Wohnung zu suchen und diese dann auch noch individuell einzurichten. Daher gibt es eine interessante Alternative, nämlich das Wohnen auf Zeit. Dabei gibt es entweder Zimmer oder ganze Wohnungen die schon fertig möbiliert sind und man dieses Inventar nutzen kann. Somit muss man nicht seine eigenen Möbel mitbringen und kann quasi lediglich mit ein paar Koffern umziehen. So kann man in Zeitungsannoncen oder beim Makler um die Ecke nach solchen Angeboten Ausschau halten. Eine weitere Möglichkeit: Wohnungen bei Immonet finden - Über Internetportale wie Immonet lassen sich nämlich auch möbelierte Zimmer finden. Und zwar gezielt über eine besondere Eingabemaske.

Dabei sollte man auf jeden Fall beachten wie bei jedem anderen Wohnungswechsel, dass ein richtiger Mietvertrag aufgesetzt wird. Hier kommt jedoch noch eine Inventarliste hinzu, sodass es beim Auszug keine Unstimmigkeiten darüber gibt, was zur Wohnung gehört und was nicht.

Gerade in Großstädten wie Berlin ist das Wohnen auf Zeit eine sehr interessante Alternative. So bietet sich dies auch für Studenten an, die nur ein Semester in der Hauptstadt studieren möchten oder auch für Kulturtouristen die mehrere Monate in der Stadt bleiben möchten und nicht ins Hotel wollen. Durch diese Wohnmöglichkeiten lassen sich schnell neue und auch langfristige Kontakte knüpfen, was somit die Attraktivität dieser Wohnart immens steigert. Hinzu kommt außerdem, dass die Zimmer meistens liebevoller und persönlicher eingerichtet sind als ein Hotelzimmer mit Bett und Schrank.

Bad Kissingen © Sebastian Wolter - Fotolia.com

Bad Kissingen © Sebastian Wolter - Fotolia.com

Bad Kissingen ist eine eine bayerische Kreisstadt mit knapp 21.000 Einwohner. Sie liegt in Unterfranken an der Fränkischen Saale südlich der Rhön. Das klingt erst einmal wenig aufregend. Doch Bad Kissingen ist gleichzeitig bayerisches Staatsbad und als Kurort weltberühmt. Allein das salzhaltige Wasser aus den Quellen tief im Boden des Ortes gilt als Heilwasser, das gegen viele verschiedenen Beschwerden helfen soll. So kann das Wasser, je nach Quelle und Temperatur unter anderem bei Verstopfungen, Kopfschmerzen, Atembeschwerden und Verspannungen helfen. Obwohl der Geschmack gewöhnungsbedürftig ist, schwören jedes Jahr tausende Gäste darauf. Das Städtchen wurde schon vor Hunderten von Jahren vor allem durch die Quellen als Heilort bekannt. Unter König Ludwig I. wurde Kissingen zu einem anerkannten Kurort ausgebaut. Der Erfolg des Kurortes wurde stetig größer und so kamen neben Zar Alexander II. und König Ludwig II. auch Kaiserin Elisabeth von Österreich, Kaiserin Sissi in den Kurort, der 1883 zu Bad Kissingen ernannt wurde.

Doch der Charme der Klassik schient dem Ort verloren gegangen zu sein: die Zahl der Übernachtungen gingen Ende der 90er Jahre deutlich zurück. Dennoch zählt er noch heute zu den sieben staatlich anerkannte Heilquellen. Um den modernen Ansprüchen gerecht zu werden, wurde in Bad Kissingen viel investiert und so hat es das Städtchen mittlerweile zu einem modernen Wellnessort gemausert. Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle feierte Mitte 2011 als größte Trinkkurhalle der Welt ihr 100-jähriges Bestehen und zieht nach wie vor zahlreiche Besucher an. Dazu trägt vor allen die umfangreiche Renovierung bei. Zudem wird dort täglich kostenfrei frisches Quellwasser gezapft und ausgegeben. Die Wandelhalle wird von einem wunderschönen Kurpark umschlossen, der unter anderem einen Rosengarten mit rund 12.000 Rosenstöcken integriert und zum Entspannen einlädt. Auf dem Barfuß-Pfad läuft man über Gras, Kiesel und Holz. Daneben kann man mit hochgekrempelten Hosen Wassertreten oder in kleineren Becken ein Armbad gegen Verspannungen und zur Stärkung des Immunsystems nehmen. Die vor ei paar Jahren hinzugekommene KissSalis Therme liegt außerhalb des Zentrums auf einem kleinen Hügel und setzt den Wellnessgedanken von Bad Kissingen fort und lockte allein 2011 etwa 360.000 Besucher an.

© pp77 - Fotolia.com

© pp77 - Fotolia.com

Die angeschlagene Fluggesellschaft Air Berlin hat endlich einen Investor gefunden. Die arabische Fluggesellschaft Etihad Airways hat angekündigt, für 73 Millionen Euro einen Teil von Air Berlin zu übernehmen. Im Rahmen einer Kapitalerhöhung will das Unternehmen aus Abu Dhabi seinen Anteil an der zweitgrößten deutschen Linie von knapp unter drei auf 29,2 Prozent aufstocken. Außerdem haben die Araber Air Berlin eine Kreditlinie von rund 200 Millionen Euro eröffnet.

Die angekündigte Zusammenarbeit der beiden Fluggesellschaften wird sich sicherlich auf die vielen Beschäftigten und auf die Aktien Air Berlins sehr positiv auswirken. Doch ist der Einstieg des neuen Partners eine gute Nachricht auch für Reisende?

Einerseits ja, denn der Einstieg von Etihad bei Air Berlin wird sicherlich bedeuten, dass viele Inner-Deutsche-Strecken weiterhin durch eine Low-Cost-Airline bdient werden können. Außerdem wird das Streckennetz von Air Berlin ausgeweitet – in Zukunft könnten also viele Passagiere von Berlin aus noch mehr Städte einfacher erreichen.

Andererseits aber ist nicht ganz klar, was aus der Qualität und dem Komfort an Bord werden soll. Nach dem Bekanntwerden des Einstiegs der Scheichs bei Air Berlin wurde die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate auf einmal zum Thema vieler Medienberichte.

Unter Anderem wurde sie als Gewinner einiger Auszeichnungen und als besonders empfehlenswert beschrieben. Erst 2003 gegründet wurde der Staatscarrier von Abu Dhabi schon im Juni  2012 als sechstbeste Airline ausgezeichnet. Im Rahmen der Auswertung hatte das britische Unternehmen Skytrax hatte mehr als 200 Fluggesellschaften von rund 19 Millionen Fluggästen bewerten lassen. Bei den World Travel Awards 2011 erhielt die junge Fluggesellschaft die Auszeichnung als beste Fluglinie im Mittleren Osten – für Bord-Crew, dem Entertainmentprogramm während des Fluges und diversen Angeboten für Passagiere der First Class.

Doch viele Medien berichten auch über enttäuschte Flugäste von Etihad. Angeblich sind viele Passagiere mit dem Komfort an Bord, dem Personal und der Gepäckabfertigung nicht zufrieden gewesen. Es ist sicherlich ärgerlich, wenn der Sitzplatz viel zu eng ausfällt. Oder, wenn der einzige Koffer verloren geht.

Noch ist aber unklar, ob man zukünftig auch auf Flügen von Air Berlin eine schlechtere Qualität befürchten muss. Sollten sich diese Befürchtungen bewahrheiten, werden viele Fluggäste sicherlich zu anderen Fluggesellschaft abwandern. Auch wenn diese teurere Flüge als Air Berlin anbieten, möchten viele Kunden einen gewissen Komfort, Sicherheit und Freundlichkeit des Personals auf ihrem Flug eben nicht missen.  

Wer das Glücksgefühl von Schokolade auch ohne die lästigen Kalorien habe möchte, der kann sich mit schokoladigen Kosmetikprodukten den Alltag versüßen.

Denn es ist bereits bewiesen, dass Schokolade glücklich macht. In ihr sind die Wirkstoffe Tryptophan und Theobromin enthalten,welche auf den menschlichen Organismus anregend und stimmungsaufheiternd wirken.  Das einzige Problem an der Schokolade ist der hohe Zucker-und Fettgehalt,welcher auf Dauer zu unerwünschten Pfunden führt.

Eine schlaue Alternative sind Kosmetik-und Pflegeprodukte mit schokoladigen Inhaltsstoffen,welche eine ähnliche Wirkung haben, ohne das man sich um seine Figur sorgen muss.

Wer die Schokolade auch ein bisschen schmecken möchte, der kann den glamourösen Lipgloss “Swiss Milk chocolate” aus der Tasty Lips Reihe von Manhattan auftragen oder um aus einer Kombination von Vanille und Kakao zu duften, das Eau des Toilette “Amour de Cacao” von Comptoir Sud Pacifique benutzen.

Abends noch ein schönes Schaumbad mit Chocolate Milk Body Wash von Philip B nehmen und in einem zuckersüßen Traum aus Schokolade versinken.

Wer da noch nicht genug hat, der kann auch einen Wellnessurlaub machen, indem Schokoladenpackungen oder Massagen mit Schokolade angeboten werden. Aber dafür sollten sie dann nicht auf Diät sein, da eine Massage mit Schokolade ohne Naschen ja die reinste Qual wäre, oder?

Harz im Winter, Quelle: guilherme.storck/Flickr.com

Harz im Winter, Quelle: guilherme.storck/Flickr.com

Der Harz zählt du den Urlaubsorten die immer beliebter werden und somit immer mehr Menschen anziehen. So beweist dieses Urlaubsziel wieder einmal, dass man nicht immer weit wegfahren muss um wirklich Urlaub machen zu können. Nachdem vor allem die Ost- und Nordsee lange ein Geheimtipp für heimischen Urlaub waren, gesellt sich nun mit viel Stolz auch der Harz dazu. Denn dort kann man eine Menge entdecken, befindet sich noch im eigenen Land, merkt davon jedoch anhand der Kulisse nicht viel. Vorteile dabei sind jedoch ganz klar, dass man nicht soweit fahren muss und das Urlaubsziel bei günstiger Wohnlage direkt vor der Tür hat. Außerdem muss man in kein anderes Land fahren und kann sich somit auch leichter im Urlaub verständigen.

Der Harz hat auch eine Menge zu bieten. Unter anderem sollte man dabei auf jeden Fall den Brocken nennen. Dieser ist über 1000 Meter hoch und gehört zu den höchsten Bergen in Deutschland. Außerdem ist er recht leicht zu besteigen und misst auf dem kürzesten Weg für Wanderer nur 6,5 Kilometer hin und zurück.

Ein weiteres Highlight im Harz dürfte Thale sein. In diesem kleinen Örtchen befindet sich eine große Seilbahn mit der man zur Roßtrappe hinauf fahren kann. Dort befindet sich auch ein Tierpark. Außerdem ist dort oben der Hexentanzplatz auf dem vor allem zur Walpurgisnacht ordentlich was los ist. Von dort oben kann man am gegenüberliegenden Felsen auch die Roßtrappe begutachten, welche ihren Namen einer Sage zu verdanken hat, laut der dort ein Reiter mit seinem Pferd abgesprungen sein soll, nachdem er von einer Hexe geflüchtet und vom Berg gesprungen war.

Somit zeigt sich, dass auch Deutschland interessante Urlaubsziele zu bieten hat und nicht immer die Entfernung auch die Qualität beeinflusst.

 

Island, Foto  von hubertk/flickr.com

Island, Foto von hubertk/flickr.com

Urlaub auf Insel ist in jeder Situation etwas Besonders. Der berühmte Weltmeister Dirk Hanel führt nun auch die Kite-Tradition in Island ein.

Der 36-jährige Dirk Hanel kommt ursprünglich aus Kalckreuth bei Nürnberg. Inzwischen lebt er auf Hawaii und zählt zu den Pionieren des Kitens. Erst vor Kurzem wurde er Weltmeister der Konstrukteurklasse in Douamenez, Frankreich. Vor einiger Zeit stellte er sogar einen neuen Welrekord mit 35,44 Knoten (65,6 km/ h) bei der Speedweek in Walvis Bay in Namibia.

Seit Neustem übt Hanel seine Sportart zwischen den Eisgletschern aus. Mit seinem Kite-Schirm macht er riskante Sprünge zwischen scharfkantigen Eisscholen. Es kommt dabei vor, dass er, um nicht in den Eisberg zu stürzen, seine Reißleine ziehen muss. Unten erwartet ihn das eiskalte Wasser, welches man nicht länger als einige Minuten überleben kann. Der Sportler ist mutig, wenn nötig geht er auch ein zweites Mal in das Wasser, um seine Ausrüstung zu retten.

Den Sport zwischen dem Eis nennt Hanel als “Der absolute Hammer!” Island stellt auch für ihn eine Herausforderung dar. Der erfahrene Weltcup-Kiter und Produktentwickler kommentiert es folgendermaßen: “Island ist auf jeden Fall eines der heftigsten und vor allem kältesten Reviere”. Mit dem 66. Breitengrad liegen die Strecken nahe am Polarkreis. Der Vatnajökull gilt als der größte Gletscher in Europa. Pierce Brosnan soll da alias James Bond auch bereits gedreht haben. Der Gletscher ist eine bekannten Touristen-Attraktion. Man macht ein Foto und rennt schnell ins Warme.

Neben Vatnajökull empfiehlt Dirk Hanel auch Jökulsarlon, welches aber wirklich nur für absolute Profis geeignet ist. Der Dyrholaye ist ein Vulkanstrand mit Halbmondbuchten im Süden bei Vik. auch Myvatn, als Mückensee mit vielen Vulkankratern bekannt, und Pingvallavatn, in der Nähe von Reykjavik, sind für Einsteiger wie gemacht.

Griechenland, Foto von i love unicorns/flickr.com

Griechenland, Foto von i love unicorns/flickr.com

Trotz der tiefschürfenden Staatskrise, die sich aus einer immensen Wirtschafts- und Finanzkrise entwickelt hat, die das Land an den Rande der Zahlungsunfähigkeit getrieben hat und dieser derzeit nur durch weitere Hilfspakete der europäischen Union verhindert werden kann, boomt der Tourismus in Griechenland.

Legt man die aktuellen Zahlen zu Grunde und zieht eine vergleichende Bilanz zu den Daten des vorherigen Sommers, so verbucht Griechenland im Bereich der Touristenzahlen gar einen zweistelligen Hinzugewinn. Dies liegt nicht nur daran, dass sich in erster Linie wenige deutsche Urlauber davon irritieren lassen, dass beispielsweise in der Hauptstadt Athen sich regelmäßig Straßenschlachten gleichende Demonstrationsszenen abspielen, die Nachfrage nach Konsum und insbesondere nach Urlaubsreisen stark angestiegen ist und zudem die Revolutionen und Zustände in Nordafrika aufgrund ihrer auch unter Sicherheitsaspekten sehr unsicheren Lage ein sehr schwaches Nordafrika-Geschäft im Tourismus bedingen. Aktuell gibt es kaum mehr Anfragen bezüglich Stornierungen als im vergangen Jahr, trotz der Schuldenkrise in Griechenland. Auch die breit angelegten Streiks mit welchen die Gewerkschaften gegen die geplanten Sparmaßnahmen der Regierung protestieren wollen, treffen derzeit das Urlaubsgeschäft nicht allzu hart, da in erster Linie organisierte Reiseanbieter relativ zeitnah Ausweichmöglichkeiten beim Transport der Reisenden organisieren können, da die Streiks bisher selten länger als vierundzwanzig Stunden andauerten.

Die Reiseveranstalter befürchten außerdem bisher nicht, dass sich die Situationen in Griechenland zu ähnlichen Ausnahmesituationen wie in Ägypten oder Tunesien entwickeln könnte, wo die Gewalt und Ausschreitungen bis zu einer Revolution eskalierten. Dies liegt in erster Linie daran, dass die Griechen sich sehr wohl der überragenden Bedeutung der Tourismusbranche für ihre Wirtschaftskraft bewusst sind und es auch derzeit keinerlei Anzeichen dafür gibt, dass Engpässe irgendeiner Art bei der Versorgung der Urlaubsgäste zu befürchten sind.

Coca Cola, Foto von HannaPritchett/flickr.com

Coca Cola, Foto von HannaPritchett/flickr.com

Coca Cola hat eine lange Geschichte und feiert nun Geburtstag. Angefangen hatte alles mit einem Kriegsveteran, der unter chronischen Schmerzen litt. John Stith Pemberton mischte Kolanüsse, mit Wein, der Safranmalve Damiana und Koka-Extrakt. Da 1885 das Verbot von Alkohol in Atlanta eingeführt wurde, ersetzte Pemberton den Wein durch Zuckersirup und mischte es mit Sodawasser. Dann fing er an, das Getränk für wenig Geld zu verkaufen. So entstand das heute beliebte Getränk Cola.

Coca Cola wurde dann ursprünglich als Medikament für Erwachsene eingesetzt, dass Depressionen, Müdigkeit und Kopfschmerzen lindern sollte.

1931 zielte man dann jedoch auf eine andere Gruppe: Kinder. Der Werbezeichner Haddon Sundblom erhielt den Auftrag, einen Weihnachtsmann mit einer CocaCola-Flasche in der Hand zu zeichnen. Er kreierte einen dickbäuchigen und lieben Weihnachtsmann, der einen weißen Bart und rot-weiße Kleidung (laut CocaCola durch Zufall die Farben des Unternehmens) trug und in der Hand eine erfrischende Flasche Coca Cola hielt.

Daraufhin boomte Coca Cola und ist bis heute die größte Marke für das koffeinhaltiges Getränk.

Nun feiert Coca Cola seinen 125. Geburtstag und hat sein Sortiment etwas verändert. Ohne Zucker, ohne Kalorien, mit Vanille- oder Kirschgeschmack, Coca Cola gibt es mittlerweile in allen Formen, Farben und Geschmackssorten.