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Straße in Barcelona, Foto: peter gutierrez_flickr

Spanien ist spätestens seit der allgegenwärtigen Euro-Krise nicht gerade durch positive Presse aufgefallen. Randale und Vandalismus in den großen Städten aufgrund der geplanten Sparreformen der Politik, hohe Arbeitslosigkeit (über 20 %) und eine Jugendarbeitslosigkeit von 46%.

Doch ist es als Tourist wirklich so schlimm, bekommt man viel vom Missmut der Spanier gegenüber ihrer Regierung und dem politischen System mit?

In der Hauptstadt Barcelona gibt es wahrscheinlich noch einige Plätze, die man als Tourist meiden sollte, jedoch hat die Stadt an sich nichts von ihrer Faszination verloren.

Die Metropole hat eine offizielle Einwohnerzahl von 1,5 Millionen, rechnet man das Einzugsgebiet der Stadt noch hinzu, kommt man jedoch schnell auf 4 Millionen Einwohner – mehr als in der deutschen Hauptstadt Berlin.

Barcelona ist zweifelsohne eine mediterrane Stadt, nicht nur aufgrund der geografischen Lage, sondern viel mehr der Geschichte und Tradition wegen. Es ist eine multikulturelle Stadt, ein Aushängeschild des spanischen Lebensgefühls und Flairs.

Neben den zahlreichen Cafés, Bars und Restaurants, die in manchen Bezirken das Stadtbild bestimmen, ist auch die Vielfalt an kulturellen Angeboten zu erwähnen.

Beispielsweise das berühmte Museu Nacional d’Art de Catalunya. Set Dezember 2004 ist dort die gesamte Kunst Kataloniens unter einem Dach gesammelt und kann von Interessierten bestaunt werden, auch die Sammlung gotischer Kunst ist beeindruckend. Nach dem Besuch des Museums böte sich ein Besuch im malerischen Parc Güell an. Der von Antoni Gaudí über der Stadt angelegte Park wurde von der Unesco 1984 als Welterbe unter Schutz gestellt.

Alle Attraktionen der spanischen Hauptstadt aufzuzählen würde noch lange dauern, festzuhalten ist, dass Barcelona, eine der schönsten Städte Europas, immer einen Besuch wert ist. Für alle ist etwas dabei, für den Kulturinteressierten, genauso wie für den Partyurlauber oder die Familie.

Wellness im Moor / o5com

Wo die einen auf eine Gesichtsmaske aus Honig schwören, da hilft anderen eine Haarkur aus Eigelb. Ja, die Mittelchen aus der Schönheitstrickkiste sind vielfältig und nicht immer auf den ersten Blick verständlich. So wuschen sich die alten Römerinnen zur Zeit Caesars Taubenkot in die dunklen Locken, um ihr Haar aufzuhellen und chinesische Geishas banden sich die Füße ab, um zierlich zu wirken. Wer schön sein will, muss leiden, so sagt ein altes Sprichwort. Nun, in manchen Fällen muss der oder die Eitle zwar nicht leiden, jedoch experimentierfreudig sein und sich selbst überwinden. So gehört zum Beispiel eine kleine Portion Mut dazu, um in einen Holzzuber voller Bergkiefernhochmoor zu steigen. Diese braun-schwarze Pampe gilt als äußerst heilsam und verspricht, am menschlichen Organismus Gutes zu tun.

Deshalb zieht es viele Neugierige nach Bad Bayersoien in die Ammergauer Alpen. Hier wurde vor 20.000 Jahren der Bergkiefernwald zu einem Hochmoor. Aus diesem wird nun die wertvolle Schlacke gewonnen, in die sich Kurgäste mehr oder weniger genussvoll hineinsetzen. Natürlich kommt das Moor nicht direkt aus dem Wald in die Wannen. Nein, hier braucht es einen „Moormann“, der es in einem der Kurhotels aufbereitet. Das Moor wird gemahlen, dann gerührt. Hinzu kommt Quellwasser, welches der Masse zur richtigen Konsistenz verhilft. Diese ist jedoch von Mal zu Mal unterschiedlich, wissen die Fachleute. Um bei den Kurgästen für den richtigen Wohlfühlfaktor zu sorgen, muss die braune Flüssigkeit zuletzt noch erwärmt werden. Dann wird sie in Holzzuber gefüllt und den Gästen zur Verfügung gestellt. Diese müssen zuvor eine Viertelstunde in einem saunaartigen Raum liegen und schwitzen, den Körper also aufnahmefähig für die Heilstoffe des Moores machen. Dann kann man einsteigen: hinein in die Masse, die sich nicht grade breiig, sondern eher stückig anfühlt. Dies liegt an kleingehäckselten Holzstückchen, welche darin herumschwimmen. Vor allem orthopädische Beschwerden sollen hierin geheilt werden. Naja, und schön macht es natürlich auch…

Yoga, Foto von Kerala Tourism/flickr.com

Yoga, Foto von Kerala Tourism/flickr.com

Der Sinnlichkeit des Yogas nehmen sich immer mehr Menschen an. Ganz neu und sehr hoch im Kurs sind dabei die Wellness-Reisen. So wird die Entspannung des Yogas mit einem Urlaub und dem Wegfahren verbunden. Parallelen kann man dabei vielleicht zur klassischen Kur aufstellen, nur dass es dabei nicht so sehr um das eigene, mentale Ich geht.

Eine spezielle Form ist dabei noch das Yoga-Retreat. So bedeutet “Retreat” übersetzt zurückziehen bzw. zurücktreten. Die Frage ist nur was möchte uns Yoga-Retreat als sagen? Wovon soll man sich zurückziehen? Ganz einfach: Vom Alltag.

So ist bei den meisten Menschen der ganz gewöhnliche Alltag sehr stressreich, ohne das sie es bewusst wahrnehmen. Morgens klingelt der Wecker, die Kinder müssen geweckt und zur Schule geschickt werden, auf dem Weg zur Arbeit wird noch Wäsche weggebracht, Arbeitsschicht bis 16 Uhr, noch schnell Lebensmittel einkaufen, zu Hause endlich angekommen haben die Kinder Hunger, der Haushalt muss getätigt werden, Kinder wollen spielen….so kann man diese Lister immer weiter führen. Damit man sich nicht irgendwann ausgebrannt fühlt und ernsthafte Probleme bekommt, sollte man einfach einmal einen Schritt zurücktreten und tief durchatmen. Und genau dort setzt das Yoga Retreat an. Dieses bietet eine Auszeit für die Seele und soll Entspannung bringen.

So soll man in einer angenehmen Umgebung mit weltoffenen Menschen Tage verbringen die völlig losgelöst vom Alltag sind. So soll erst einmal erreicht werden, dass man sich keine Gedanken macht, wann man noch den Haushalt erledigt oder wann das Essen auf dem Tisch stehen muss. Hierbei geht es nur um einen selbst. So beginnt man den Tag entspannt mit Yoga und einer Meditation und lässt sich dann einfach in dieser Gelassenheit in den Tag hinein. So kann man ein Buch lesen, nette Gespräche führen oder gar nichts weiter machen und auf einer grünen Wiese entspannen während einem die Sonne ins Gesicht strahlt und im Hintergrund leichtes Vogelgezwitscher zu hören ist.

Insgesamt sollte man sich dem gegenüber nicht so verschlossen zeigen und durchaus offen sein für spirituelle Vorgehensweisen zur Findung und Reinigung der eigenen Seele.

Island, Foto  von hubertk/flickr.com

Island, Foto von hubertk/flickr.com

Urlaub auf Insel ist in jeder Situation etwas Besonders. Der berühmte Weltmeister Dirk Hanel führt nun auch die Kite-Tradition in Island ein.

Der 36-jährige Dirk Hanel kommt ursprünglich aus Kalckreuth bei Nürnberg. Inzwischen lebt er auf Hawaii und zählt zu den Pionieren des Kitens. Erst vor Kurzem wurde er Weltmeister der Konstrukteurklasse in Douamenez, Frankreich. Vor einiger Zeit stellte er sogar einen neuen Welrekord mit 35,44 Knoten (65,6 km/ h) bei der Speedweek in Walvis Bay in Namibia.

Seit Neustem übt Hanel seine Sportart zwischen den Eisgletschern aus. Mit seinem Kite-Schirm macht er riskante Sprünge zwischen scharfkantigen Eisscholen. Es kommt dabei vor, dass er, um nicht in den Eisberg zu stürzen, seine Reißleine ziehen muss. Unten erwartet ihn das eiskalte Wasser, welches man nicht länger als einige Minuten überleben kann. Der Sportler ist mutig, wenn nötig geht er auch ein zweites Mal in das Wasser, um seine Ausrüstung zu retten.

Den Sport zwischen dem Eis nennt Hanel als “Der absolute Hammer!” Island stellt auch für ihn eine Herausforderung dar. Der erfahrene Weltcup-Kiter und Produktentwickler kommentiert es folgendermaßen: “Island ist auf jeden Fall eines der heftigsten und vor allem kältesten Reviere”. Mit dem 66. Breitengrad liegen die Strecken nahe am Polarkreis. Der Vatnajökull gilt als der größte Gletscher in Europa. Pierce Brosnan soll da alias James Bond auch bereits gedreht haben. Der Gletscher ist eine bekannten Touristen-Attraktion. Man macht ein Foto und rennt schnell ins Warme.

Neben Vatnajökull empfiehlt Dirk Hanel auch Jökulsarlon, welches aber wirklich nur für absolute Profis geeignet ist. Der Dyrholaye ist ein Vulkanstrand mit Halbmondbuchten im Süden bei Vik. auch Myvatn, als Mückensee mit vielen Vulkankratern bekannt, und Pingvallavatn, in der Nähe von Reykjavik, sind für Einsteiger wie gemacht.

München, Foto von discopalace/flickr.com

München, Foto von discopalace/flickr.com

München, die Hauptstadt Bayerns und schon längst eine Metropole. Aber was macht den berühmten Flair Münchens aus?

Hier ein paar Tipps, was man unbedingt nicht verpassen sollte, wenn man die Stadt im Süden Deutschlands besucht!

Wenn man die Stadt einmal von oben sehen will, hat man die beste Aussicht vom Alten Peter am Viktualienmarkt.  306 Stufen hinaufsteigen und das zu einem echten Discountpreis für Münchener Verhältnisse (1,50€).Dort kann man auch die besten Fotos von der Münchener Frauenkirche schießen.

Bekommt man nach diesem zugleich sportlichen, als auch kulturellen Erlebnis Hunger, so kann man zur Mittagszeit entweder auf dem Viktualienmarkt an einem der vielen Stände die Mittagspause verbringen, oder man fährt zu einem der besten Thailänder Münchens, ins Restaurant Rüen Thai nach München-Schwanthalerhöhe.

Soll es zum Nachtisch ein Eis geben, so muss man sich besonders bei schönem Wetter eine Weile am Ballabeni anstellen. Doch es lohnt sich, das Eis ist eine wahre Wucht!

Jetzt fragen sich viele, was gibt es denn hier in München überhaupt umsonst, wo doch sowohl die Mieten, als auch die Lebenshaltungskosten immer teurer werden.

Was umsonst, jedoch unbezahlbar ist, der Ausblick auf die Isar. Dieser wunderschöne Fluss Münchens, weder einem Gebirgsbach entspringt, lädt das ganze Jahr über auf seinen immergrünen Auen zum chillen ein.

Griechenland, Foto von i love unicorns/flickr.com

Griechenland, Foto von i love unicorns/flickr.com

Trotz der tiefschürfenden Staatskrise, die sich aus einer immensen Wirtschafts- und Finanzkrise entwickelt hat, die das Land an den Rande der Zahlungsunfähigkeit getrieben hat und dieser derzeit nur durch weitere Hilfspakete der europäischen Union verhindert werden kann, boomt der Tourismus in Griechenland.

Legt man die aktuellen Zahlen zu Grunde und zieht eine vergleichende Bilanz zu den Daten des vorherigen Sommers, so verbucht Griechenland im Bereich der Touristenzahlen gar einen zweistelligen Hinzugewinn. Dies liegt nicht nur daran, dass sich in erster Linie wenige deutsche Urlauber davon irritieren lassen, dass beispielsweise in der Hauptstadt Athen sich regelmäßig Straßenschlachten gleichende Demonstrationsszenen abspielen, die Nachfrage nach Konsum und insbesondere nach Urlaubsreisen stark angestiegen ist und zudem die Revolutionen und Zustände in Nordafrika aufgrund ihrer auch unter Sicherheitsaspekten sehr unsicheren Lage ein sehr schwaches Nordafrika-Geschäft im Tourismus bedingen. Aktuell gibt es kaum mehr Anfragen bezüglich Stornierungen als im vergangen Jahr, trotz der Schuldenkrise in Griechenland. Auch die breit angelegten Streiks mit welchen die Gewerkschaften gegen die geplanten Sparmaßnahmen der Regierung protestieren wollen, treffen derzeit das Urlaubsgeschäft nicht allzu hart, da in erster Linie organisierte Reiseanbieter relativ zeitnah Ausweichmöglichkeiten beim Transport der Reisenden organisieren können, da die Streiks bisher selten länger als vierundzwanzig Stunden andauerten.

Die Reiseveranstalter befürchten außerdem bisher nicht, dass sich die Situationen in Griechenland zu ähnlichen Ausnahmesituationen wie in Ägypten oder Tunesien entwickeln könnte, wo die Gewalt und Ausschreitungen bis zu einer Revolution eskalierten. Dies liegt in erster Linie daran, dass die Griechen sich sehr wohl der überragenden Bedeutung der Tourismusbranche für ihre Wirtschaftskraft bewusst sind und es auch derzeit keinerlei Anzeichen dafür gibt, dass Engpässe irgendeiner Art bei der Versorgung der Urlaubsgäste zu befürchten sind.

Fluggepäck, Quelle: Julizehn***_flickr

Wer sich bei der Buchung eines Fluges bei einer so genannten Billig-Airline einfach nur naiv über den offensichtlich unfassbar niedrigen Flugpreis freut, anstatt kritisch zu hinterfragen, wie es die Airline schaffen kann, Flüge zu diesen Kampfpreisen anzubieten, dem kann leicht am Flughafen beim Check-In eine böse Überraschung erwarten.

Möchte man nämlich beispielsweise beim Billigflug-Anbieter Ryan Air einmal in der Hochsaison einen 20-Kilo-Koffer mitnehmen, wird man mit 60 Euro für die Gepäckgebühr enorm kräftig zur Kasse geboten. – Verrechnet man diese Gebühr mit den extrem günstigen Preisen für den Flug an sich, so lassen sich die Kampfpreise erklären. Mit dieser Form von Preisverschleierungstaktik liegen diese Anbietet allerdings total innerhalb der EU-Norm, denn Gepäck ist eine Zusatzleistung und muss nicht direkt im Preis enthalten sein, da niemand zwangsweise einen Koffer mitführen müsse.

Da Ryan-Air zusätzlich aber 10 Kilo Handgepäck frei genehmigt, versuchen natürlich zunehmend Fluggäste, ins Handgepäck um zu frachten, was allerdings in letzter Zeit auch schnell dazu führen kann, dass dies bemerkt wird und der Aufpreis fällig wird. Da gilt es nur im äußersten Notfall, wenn sich nur den Urlaub derart viele Souvenirs angesammelt haben, möglichst außerhalb der Augen der Mitarbeiter beim Check-In geschickt umzupacken.

Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollte man generell alle Buchungs- und Bezahlungsbescheinigungen für Gepäck oder etwaiges Zusatzgepäck mitführen, damit diese böse Überraschung am Terminal möglichst ausbleibt. Eine weitere Regel im Zusammenhang mit Gepäck ist, dass man sich in einem Fall von verspäteter Fahrt zum Flughafen lieber ein Taxi gönnen sollte. Erreicht man diesen nämlich erst kurz nach Check-In, so erlauben einige Fluggesellschaften zwar noch die Mitreise, der eigene Koffer muss allerdings nicht nur von Hand zum Gate transportiert werden, es wird zudem auch hier eine Zusatzgebühr fällig.

Da aber allgemein alle Preise, Regelungen und Besonderheiten rund um das Thema Gepäck auf allen Internetpräsenzen der Airlines gut und übersichtlich auffindbar sind, sollte man einfach im Vorfeld die Weitsicht beweisen und sich entsprechend informieren.

Coca Cola, Foto von HannaPritchett/flickr.com

Coca Cola, Foto von HannaPritchett/flickr.com

Coca Cola hat eine lange Geschichte und feiert nun Geburtstag. Angefangen hatte alles mit einem Kriegsveteran, der unter chronischen Schmerzen litt. John Stith Pemberton mischte Kolanüsse, mit Wein, der Safranmalve Damiana und Koka-Extrakt. Da 1885 das Verbot von Alkohol in Atlanta eingeführt wurde, ersetzte Pemberton den Wein durch Zuckersirup und mischte es mit Sodawasser. Dann fing er an, das Getränk für wenig Geld zu verkaufen. So entstand das heute beliebte Getränk Cola.

Coca Cola wurde dann ursprünglich als Medikament für Erwachsene eingesetzt, dass Depressionen, Müdigkeit und Kopfschmerzen lindern sollte.

1931 zielte man dann jedoch auf eine andere Gruppe: Kinder. Der Werbezeichner Haddon Sundblom erhielt den Auftrag, einen Weihnachtsmann mit einer CocaCola-Flasche in der Hand zu zeichnen. Er kreierte einen dickbäuchigen und lieben Weihnachtsmann, der einen weißen Bart und rot-weiße Kleidung (laut CocaCola durch Zufall die Farben des Unternehmens) trug und in der Hand eine erfrischende Flasche Coca Cola hielt.

Daraufhin boomte Coca Cola und ist bis heute die größte Marke für das koffeinhaltiges Getränk.

Nun feiert Coca Cola seinen 125. Geburtstag und hat sein Sortiment etwas verändert. Ohne Zucker, ohne Kalorien, mit Vanille- oder Kirschgeschmack, Coca Cola gibt es mittlerweile in allen Formen, Farben und Geschmackssorten.

 

Frühstück, Quelle: Lichtbild Austria / pixelio.de

Lange Zeit stritten sich die Forscher über das richtige Frühstück. Die einen waren der Meinung, dass bei Übergewicht auch beim Frühstück extrem eingespart werden muss und andere sagten, dass besonders proteinhaltiges Frühstück für die Fettverbrennung förderlich ist.

Nun hat eine amerikanische Studie der University of Missouri herausgefunden, dass Menschen, die ein ausgewogenes und reichhaltiges Frühstück am Morgen zu sich nehmen, kaum noch Heißhungerattacken hatten. Und genau diese sind das Problem bei Übergewicht, sie sorgen dafür, dass der Körper erst  recht viel Fett im Körper einspart, da er denkt, es kommt bald wieder eine Hungerzeit. Isst man ein gesundes Frühstück mit viel Eiweiß am Morgen, minimieren sich die Heißhungerattacken und der Körper verlangt nicht mehr plötzlich nach Kalorienbomben.

Außerdem fanden die Forscher heraus, dass Probanden, die am Morgen viel Eiweiß zu sich genommen hatten, vor dem Mittagessen immer noch ein verstärktes Sättigungsgefühl aufwiesen. Dieses wurde mithilfe von Magnetresonanztomographen getestet.

Die Heißhungerattacken sorgen dafür, dass unser gewohntes Essverhalten aus dem Gleichgewicht kommt und wir zusätzlich unnötige Kalorien aufnehmen. Vor allem ohne Frühstück sorgt das Gehirn dafür, dass wir nach Zuckerreicher Nahrung verlangen. Snacks und Süßigkeiten enthalten sehr viel davon.

Ein ausgewogenes Frühstück mit Müsli, Obst, Ei, Joghurt und Milch sorgen für längere Sättigung und helfen sogar beim Abnehmen. Eiweiß fördert nämlich auch die Fettverbrennung.

Katze, Quelle: Gabi Eder / pixelio.de

Wenn Sie mit ihrem Haustier in den Urlaub fahren möchten, müssen Sie besonders bei Reisen ins Ausland einige Punkte beachten. Je nach Reiseland stehen einige Formalitäten an, aber vor allem sollte das Wohlergehen Ihrer Katze oder Ihres Hundes im Vordergrund stehen.

Wollen Sie ins europäische Ausland reisen, sind drei Dinge wichtig für den Grenzübertritt mit ihrem Vierbeiner. Zum einen benötigt er einen Mikrochip, einen EU-Heimtierausweis und eine gültige Tollwut-Schutzimpfung. Noch bis Mitte 2011 ist auch noch die Tätowierung als Tierkennzeichnung erlaubt, danach ist ein Mikrochip notwendig. Sollten Sie also in den Sommerferien mit ihrem Haustier verreisen wollen, informieren Sie sich frühzeitig bei ihrem Tierarzt.

Ebenso steht es mit der Tollwut-Impfung. Diese darf höchstes zwölf Monate alt sein und muss mindestens 30 Tage vor Grenzübertritt durchgeführt worden sein. Kümmern Sie sich also frühzeitig um den entsprechenden Impfschutz.

Genauere Richtlinien über das Einreiseverbot von Kampfhundrassen oder gesonderte Bestimmungen verschiedener Reiseländer finden sie auf der Website des ADAC.

Besonders lange Autofahrten machen Hunden und Katzen oft zu schaffen. Häufig kommt es zu Erbrechen und Durchfall. Fragen Sie im Vorfeld Ihren Tierarzt um Rat. Vielfach bieten sich homöopathische Komplexmittel an, um ihrem Haustier die Reise angenehmer zu machen.

Achten Sie in jedem Fall auch darauf, dass Ihr Haustier ausreichend mit Wasser und Nahrung versorgt ist. Ein Wassertank und ein Trinknapf sind wichtig für unterwegs. Sichern Sie ihr Haustier am besten in einer Transportbox. Handelt es sich um ein kleines Tier, kann es auch im Fußraum Platz finden. Jedoch ist die Transportbox die beste Wahl für eine längere Fahrt.

Lassen Sie ihr Haustier niemals alleine im Auto zurück. Gerade bei hohen Außentemperaturen und Sonneneinstrahlung ist dies eine echte Qual für das Tier.

Denken Sie auch daran, ihrem Haustier ein Halsband mit Name und ihrer Anschrift umzumachen. Es bietet sich auch an eine Mobil-Nummer anzugeben, unter der Sie direkt zu erreichen sind. Es kann schließlich immer mal vorkommen, dass ihr Liebling alleine auf Wanderschaft geht.