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New York City, Foto von CJ Isherwood/flickr.com
Die Weltmetropole New York City im Bundesstaat New York ist mit mehr als acht Millionen Einwohnern die größte Stadt der USA. Hektisch geht es hier zu, andauernd brausen Autos durch die breiten Straßen und Fußgänger im Anzug und mit Handy am Ohr laufen scharenweise an einem vorbei. Was tut der New Yorker, um sich von diesem ganzen Stress zu erholen?
Der absolute Renner der Weltstadt sollen Spas sein – ein neumodisches Wort für Heilbäder und ähnliche Wellness-Einrichtungen. Diese Bezeichnung geht auf den belgischen Badeort Spa und sein Heilbad zurück, dass seit dem 16. Jahrhundert ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus nah und fern war. Meist vereint ein Spa eine Saunalandschaft, Schwimmbecken, Entspannungszonen und Fitnessbereiche. Beinahe jedes Hotel in New York hat eine eigene Wellness-Abteilung. Je besser das Hotel, umso mehr bietet auch sein Spa – und umso mehr kostet es auch. Hier nun drei bezahlbare Spa-Tipps.
Das „La Peau“ liegt im Stadtviertel South of Houston Street, kurz Soho, wo sich auch zahlreiche Galerien wie das „New Museum of Contemporary Art“ und die Außenstelle des Guggenheim Museums befinden. Männer wie auch Frauen erhalten Zutritt und es gibt 15 Behandlungsräume. Ein 75-minütiges Deep Cleansing Facial gibt es ab 85 US-Dollar. Besonders zu empfehlen ist das Express Package für 108 Dollar. Dafür erhält man ein jeweils halbstündiges Facial und Body Treatment und eine 45-minütige Maniküre und Pediküre.
An der Great Jones Street liegt das danach benannte „Great Jones Spa“. Es ist etwas teurer als „La Peau“, bietet dafür aber auch eine gehobenere Atmosphäre – ideal für einen kompletten Wellness-Tag. Wer sich für wenigstens 100 Dollar verschönern lässt, darf kostenlos die Water Lounge mit Saunen und Pools besuchen. Besonders zu empfehlen ist eine Maniküre mit Kokosnüssen für 40 Dollar.
Der bekannteste meiner Tipps ist das „Bliss Spa“, das es bereits dreimal in New York gibt. Für 65 Dollar gibt es eine komplette Stunde lang eine Fußbehandlung mit Milch und Mandeln. Nach Werbeversprechen soll das Entwachsen in diesem Spa so wenig wehtun wie nirgends sonst. Kuriosere Behandlungen als hier sucht man auch vergebens – unter den Angeboten steht unter anderem auch ein „Fatgirlslim Treatment“, das den Körper gerade übergewichtiger Mädchen ankurbeln soll. Und wer jetzt seinen Umzug in die Weltmetropole plant, wie wäre es mit einer Umzugsauktion?

München, Foto von discopalace/flickr.com
München, die Hauptstadt Bayerns und schon längst eine Metropole. Aber was macht den berühmten Flair Münchens aus?
Hier ein paar Tipps, was man unbedingt nicht verpassen sollte, wenn man die Stadt im Süden Deutschlands besucht!
Wenn man die Stadt einmal von oben sehen will, hat man die beste Aussicht vom Alten Peter am Viktualienmarkt. 306 Stufen hinaufsteigen und das zu einem echten Discountpreis für Münchener Verhältnisse (1,50€).Dort kann man auch die besten Fotos von der Münchener Frauenkirche schießen.
Bekommt man nach diesem zugleich sportlichen, als auch kulturellen Erlebnis Hunger, so kann man zur Mittagszeit entweder auf dem Viktualienmarkt an einem der vielen Stände die Mittagspause verbringen, oder man fährt zu einem der besten Thailänder Münchens, ins Restaurant Rüen Thai nach München-Schwanthalerhöhe.
Soll es zum Nachtisch ein Eis geben, so muss man sich besonders bei schönem Wetter eine Weile am Ballabeni anstellen. Doch es lohnt sich, das Eis ist eine wahre Wucht!
Jetzt fragen sich viele, was gibt es denn hier in München überhaupt umsonst, wo doch sowohl die Mieten, als auch die Lebenshaltungskosten immer teurer werden.
Was umsonst, jedoch unbezahlbar ist, der Ausblick auf die Isar. Dieser wunderschöne Fluss Münchens, weder einem Gebirgsbach entspringt, lädt das ganze Jahr über auf seinen immergrünen Auen zum chillen ein.




